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Universität Rostock | Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät | Landeskultur und Umweltschutz Studiengang Landeskultur und Umweltschutz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Studierende , die bis zum Herbst 2003 begonnen haben, absolvieren den Studiengang mit dem Diplomingenieur für Landeskultur und Umweltschutz. Ab 2004 wird der Abschluss auf B.Sc. /M.Sc. vergeben. 1. Gegenstand des Studienganges - Diplomingenieur Der ländliche Raum und dessen nachhaltige Nutzung durch den Menschen sind der wesentliche Gegenstand des Studienganges, wobei die Wechselwirkungen zwischen anthropogener Veränderung und den Reaktionen der Umwelt einen besonderen Schwerpunkt bilden. Geowissenschaftliche Erkundungen der Atmosphäre und Hydrosphäre, landschaftsanalytische Untersuchungen und die Vermittlung ingenieurtechnischen Wissens bilden die Voraussetzung, um Lösungen der Raumordnung und Landschaftsplanung abzuleiten sowie Eingriffe in die Landschaft unter dem Aspekt der Erhaltung von Kulturlandschaften und der Schutzgüter wie z. B. Boden, Wasser und Klima in voraussehbaren Grenzen zu bestimmen. Die Planung landeskultureller Maßnahmen und deren ökologische Beurteilung, der Landschafts- und Straßenbau, der Wasser- und Ingenieurbau, die Bauleit- und Objektplanung sowie die ökonomische Bewertung von Bau- und Planungsleistungen gehören zu den Tätigkeitsfeldern der Absolventen des Studienganges. Das Studium "Landeskultur und Umweltschutz" ist damit sowohl naturwissenschaftlich-planerisch als auch ingenieurtechnisch geprägt. Die Absolventen erwerben den akademischen Grad "Diplomingenieur" und können damit als Ingenieure in Wirtschaft und Verwaltung eingesetzt werden. Die Absolventen sind einerseits interdisziplinär ausgebildete Generalisten, die aber in der Lage sind, im Spezialistenteam zu wirken und andererseits selbst Spezialisten z.B. im gewählten Vertiefungsbereich. Die Ausbildung ist in ein zweijähriges Grundstudium (Vordiplom) und ein anschließendes zweijähriges Hauptstudium (davon ein Jahr Vertiefungsstudium) und ein Semester Bearbeitungszeit für die Diplomarbeit (Abschluss mit Kolloquium) eingeteilt. Der Studienplan ist so gestaltet, dass die Regelstudienzeit von 9 Semestern bei entsprechender Leistungsfähigkeit der Studenten eingehalten werden kann. 2. Struktur und Inhalte des Studiums - Diplomingenieur Das Grundstudium* (1. und 2. Studienjahr, 100 SWS) vermittelt Grundlagenkenntnisse. Es umfaßt die folgenden Lehrkomplexe mit den angegebenen Stundenumfängen in Semesterwochenstunden (SWS) und den angegebenen Abschlüssen als Fachprüfung (FP) oder mit Erfolgsschein (ES):
Diese Kenntnisse kann der Studierende anschließend im Vertiefungsstudium (4. Std.jahr, 32 SWS, 3 FP + 3 ES+Projekt *) weiterentwickeln. Etablierte Vertiefungsrichtungen, die sich jeweils auch an speziellen Tätigkeitsfeldern ausrichten, sind Landschaftsplanung und -gestaltung, Planungsraum Dorf, Umweltsystemanalyse, Bauen im ländlichen Raum, Wasser- und Abfallwirtschaft, Ver- und Entsorgung, Landschaftsbau, Bauen und Baubetrieb, Baubetriebswirtschaft, Umweltökonomie und Recht. Weiterhin müssen alle Studenten nach dem Vordiplom ein ingenieurtechnisches Praktikum von mindestens 12 Wochen in einem Praxisbetrieb bzw. in der Verwaltung nachweisen. (*Angaben gültig ab Immatrikulationjahr '00) Sie können nach dem Studium zum "Dr.-Ing." oder "Dr.agr." promovieren. Eine detalierte Übersicht zu den Lehrveranstaltungen erhalten Sie im kommentierten Vorlesungsverzeichnis. 3. Berufliche Einsatzfelder - Diplomingenieur Auf welchen Themengebieten ist ein Diplomingenieur für Landeskultur und Umweltschutz tätig?
In welchem beruflichen Umfeld arbeitet ein Diplomingenieur für Landeskultur und Umweltschutz?
Faltblatt zu ausdrucken [pdf-Datei]
4. Weitere Informationen Als Studienfachberater steht Ihnen Prof. Dr. agr. habil Otto Stüdemann
als Ansprechpartner zur Verfügung. |
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| (C) AUF Impressum E-Mail. Letzte Änderung: 26.02.2007 |