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Bachelor "Agrarwissenschaften"

Sie befinden sich in der Detailansicht des Bachelorstudiengangs "Agrarwissenschaften". Der Studiengang wird von der Fakultät seit dem Wintersemester 2010/2011 angeboten. Zum Wintersemester 2014/2015 fand eine Überarbeitung der Studien- und Prüfungsordnung statt.

Der Studiengang hat ein Akkreditierungsverfahren durchlaufen und ist berechtigt, das Qualitätssiegel des Akkreditierungsrates zu tragen.

Eine Kurzübersicht mit allgemeinen Angaben zum Studiengang sowie Informationen zu den formalen Zulassungsmodalitäten, darüber ob der Studiengang zulassungsbeschränkt ist oder nicht, finden Sie hier.

1 Warum Agrarwissenschaften studieren?

Die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Randbedingungen für ländliche Regionen in Europa unterliegen einem permanenten Wandel. Eine wachsende Weltbevölkerung, zunehmender Reichtum in den Schwellenländern und wechselndes Konsumverhalten verstärken das Bedürfnis nach nachhaltigen Lebensbedingungen, insbesondere nach einem gesicherten und zuverlässigen Zugang zu Lebensmitteln, Wasser, Energie und Infrastruktur.

Produktionsinteressen der Landwirtschaft stehen im Konflikt mit neuen Landnutzungsinteressen, wie z.B. Umweltschutz und Erholung. Lösungen zur Steigerung des landwirtschaftlichen Outputs und zur Realisierung von Umweltschutzzielen müssen in Entwicklungsstrategien für die gesamte ländliche Wirtschaft eingebettet werden.

Mit diesen Herausforderungen befassen sich Agrarwissenschaftler in allen Regionen der Welt. Seit Jahrzehnten werden an der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock Studierende für diese Aufgaben vorbereitet.

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2 Studiengangsprofil

2.1 Ziele und Charakteristik

Der wissenschaftsorientierte 6-semestrige Bachelorstudiengang Agrarwissen-schaften vermittelt den Studierenden Kenntnisse zur nachhaltigen Erzeugung gesunder Nahrungsmittel sowie nachwachsender Rohstoffe. Die Studierenden werden zur Lösung komplexer Aufgaben bei der Gestaltung, Nutzung und Entwicklung des ländlichen Raumes befähigt.

Damit die Studierenden für ihren zukünftigen Beruf bzw. ein Masterstudium gerüstet sind, erlernen sie im Studium neben den notwendigen naturwissen-schaftlicher Arbeitsmethoden auch wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Arbeitsweisen. Somit verfügen die Absolventen am Ende des Studiums über die Fertigkeiten:

  • einen Standort in seinen Eigenschaften (z.B. Bodenfruchtbarkeit, Schadstoffbelastung, Wasserhaushalt, Klimabedingungen) zu beurteilen,
  • für einen Standort geeignete Nutzungsformen/Anbaumethoden zu planen, auszuwählen und anzuwenden,
  • artgerechte Haltungsmethoden für Nutztiere anzuwenden, zu beurteilen und weiter zu entwickeln,
  • den Anbau von Pflanzen hinsichtlich Ertrag, Produktqualität und Auswirkungen auf die Umwelt optimal zu gestalten 
  • Maschinen und elektronische Steuerungsgeräte einzusetzen um z.B. in Kombination mit Satellitennavigation Bodenbearbeitung und Düngung zu steuern (Precision Farming),
  • den Einfluss von Umweltfaktoren, Schadstoffen oder anderen Beeinträchtigungen auf Tiere, Pflanzen, Böden, Grundwasser/Gewässer zu beurteilen sowie entsprechende Maßnahmen auszuwählen und durchzuführen,
  • tier- und pflanzenzüchterische Verfahren zur Erstellung und Erhaltung von Rassen und Sorten anzuwenden, 
  • die Produkte landwirtschaftlicher Betriebe zu beurteilen und zu vermarkten.

An der Universität Rostock sind alle Wissenschaftsdisziplinen vertreten. Dies ermöglicht andere Fachdisziplinen, wie z.B. Biologie, Chemie und Mathematik, eng in das Lehrangebot des Studienganges Agrarwissenschaften einzubeziehen. Rostock ist aber nicht nur eine Universitätsstadt, sondern auch Standort zahlreicher außeruniversitärer Forschungseinrichtungen des Agrarsektors. Durch das Zusammenwirken der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät, der Partnereinrichtungen der Universität Rostock und der außeruniversitären Forschungseinrichtungen wird ein breit ausgebildeter, berufsbefähigter Absolvent hervorgebracht.

Innerhalb des Studienganges Agrarwissenschaften können ab dem fünften Semester verschiedene Wahlpflichtmodule, welche auf den Forschungsschwer-punkten der Fakultät beruhen, belegt werden. Sie ermöglichen den Studierenden, ihre Fähigkeiten nach eigenen Vorstellungen auszubauen, um sich gezielt auf die forschungsorientierten Masterstudiengänge oder die zukünftige berufliche Tätigkeit vorzubereiten. Die Studierenden können sich in folgenden Bereichen vertieftes Wissen aneignen:

  • Tier
  • Boden & Pflanze
  • Aquakultur
  • Praxis
  • Umweltingenieurwissenschaften (ab WS 2014/2015)

Für besonders begabte Studierende kann auf Antrag die Spezialisierung bereits mit Beginn
des 3. Semesters erfolgen.

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2.2 Inhaltliche Anforderungen

Das Studium der Agrarwissenschaften bedeutet ein hauptsächlich naturwissenschaftliches Studium mit Ausrichtung auf einen bestimmten Betrachtungsgegenstand: die Landwirtschaft.

Studienanfänger sollten gute Kenntnisse in Chemie, Biologie und Mathematik mitbringen und daran interessiert sein, den Funktionsprinzipien der Natur auf den Grund zu gehen. 

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2.3 Besonderheiten

Der Bachelorstudiengang vermittelt fundierte Kenntnisse in den Agrarwissenschaften unter besonderer Berücksichtigung standortkundlicher Aspekte. Es wird eine wissenschafts-orientierte Ausbildung angeboten, an welcher neben den universitären Partnern auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, wie z.B. das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) und die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LFA) mit einbezogen werden.

 

Eine besondere Stärkung des „Forschenden Lernens“ wird durch das Pflichtmodul „Wissenschaftliches und experimentelles Arbeiten“ im 5. Semester erreicht.
In diesem Modul werden die Studierenden nicht nur gezielt auf die Bachelorarbeit vorbereitet (wissenschaftliches Lesen und Schreiben), sondern auch spezifische fachsprachliche Englisch-Kenntnisse und Grundsätze der Versuchsplanung und Auswertung vermittelt. Komplettiert wird diese Ausbildung durch die wissenschaftlichen Arbeitsgruppen, in denen das erworbene Wissen des Studiums in Projekten gefestigt und gezielt auf die erste selbständige wissenschaftliche Arbeit vorbereitet wird. Sowohl aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen, als auch Alltagsprobleme landwirtschaftlicher Unternehmen können dabei wissenschaftlich hinterfragt und bearbeitet werden.

An der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät erwartet Sie ein für deutsche Universitäten hervorragendes Studenten-Professoren-Verhältnis. Ein Sitzplatz ist in jeder Vorlesung und in jedem Seminar garantiert. Die campusartige Anlage in der Südstadt schafft eine familiäre Atmosphäre, welche das gemeinsame Studium erleichtert und Raum für Kreativität schafft. Ein weiterer Vorteil ist die unmittelbare Nähe zur Bibliothek, zu Studentenwohnheimen und zur Mensa.

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2.4 Berufspraktikum

Zum Studiengang Agrarwissenschaften gehört ein dreimonatiges Berufspraktikum im landwirtschaftlichen Betrieb. Im berufsbezogenen Praktikum wird die wissenschaftliche Ausbildung der Studierenden durch praktische Erfahrungen ergänzt. Die Studierenden erhalten Einblicke in künftige Tätigkeitsfelder, in Techniken und Technologien auf den Gebieten des Pflanzenbaus, der Tierhaltung und der Bioenergie sowie im Umweltbereich. Die wirtschaftlichen Zusammenhänge sowie soziale und berufsständische Probleme des Agrarsektors sollen kennengelernt werden.

Als Nachweis über das absolvierte Berufspraktikum ist ein unbenoteter Praktikumsbericht anzufertigen.

Einzelheiten zur Anmeldung, Durchführung und Anerkennung bereits geleisteter Praktika, sowie die Abrechnung regelt die Praktikumsordnung der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät (siehe Broschüren/ Ordnungen).

Nähere Informationen zur Durchführung und Abrechnung des Berufspraktikums erteilt das Praktikantenamt der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät.

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Berufspraktikum (Immatrikulation bis WS 2013/2014)

Das Praktikum ist eine Voraussetzung für die Erteilung des akademischen Grades eines Bachelor of Science. Es kann bereits vor Aufnahme des Studiums bzw. in den vorlesungsfreien Zeiten absolviert werden und ist spätestens bis zur Anmeldung der Bachelorarbeit abzurechnen.

Das Praktikum kann ungeteilt oder maximal in drei Abschnitten untergliedert abgeleistet werden. Neben landwirtschaftlichen Betrieben können Teile des Praktikums auch in Betrieben und Einrichtungen durchgeführt werden, die eng mit den Agrarwissenschaften in Beziehung stehen (z.B. Landwirtschafts-, Pflanzenschutz-, Tiergesundheits- oder Umweltämter, Forschungsinstitute, Zucht- und Saatgutbetriebe, Beratungsstellen, Nationalparks u.ä.).

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Berufspraktikum (Immatrikulation ab WS 2014/2015)

Achtung! Ab dem kommenden Wintersemester sind im Bachelorstudiengang Agrarwissen-schaften insgesamt zwölf Wochen praktische Studienzeiten (Berufspraktikum) als Zugangsvoraus-setzung für den Studiengang nachzuweisen.

In Ausnahmefällen können sechs  Wochen des Praktikums während der vorlesungsfreien Zeit oder während eines Urlaubssemesters absolviert werden. Das Praktikum muss bis zur Anmeldung der Bachelorarbeit vollständig absolviert worden sein. Eine Durchführung des Praktikums im Ausland ist möglich.

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2.5 Tätigkeitsfelder für Absolventen (Berufsfelder)

Aufgrund der im Studium erworbenen oben genannten Fertigkeiten sind die Absolventen des Studienganges Agrarwissenschaften für folgende Berufsfelder besonders gut qualifiziert

  • Leitungs- und Umsetzungsfunktionen in landwirtschaftlichen Produktionsbetrieben
  • Agrarhandel: Landwirtschaftliche Produkte für die nachgelagerte Industrie (Lebensmittelindustrie, Bioenergie usw.) bewerten, ein- und verkaufen.
  • aus nachwachsenden Rohstoffen neue Produkte z.B. für die Bauwirtschaft oder die chemische Industrie entwickeln,
  • Unternehmen der Tier- und Pflanzenzüchtung: z.B. Zuchtprogramme planen und umsetzen, Markteinführung der Produkte begleiten
  • Unternehmen der Düngemittel- und Pflanzenschutzmittelindustrie, in den Bereichen Entwicklung, Marketing oder regionale Beratung und Vertrieb
  • Öffentliche Verwaltung: insbesondere in der Agrar- oder Umweltverwaltung z.B. durch Flächenmanagement konkurrierende Nutzungsansprüche koordinieren, die Einhaltung von Umweltstandards in der Landwirtschaft überwachen usw.
  • Beratungsunternehmen: insbesondere Agrarbetriebe z.B. zu Produktionsmethoden, Unternehmensführung, Vermarktung usw. beraten.
  • Projektmanagement: z.B. bei Verbänden, Nicht-Regierungs-Organisationen oder in der Verwaltung interdisziplinäre Projekte zur Entwicklung insbesondere Ländlicher Regionen anzuleiten

 

Neben diesen Bereichen finden Absolventen der Agrarwissenschaften auch Einsatzfelder in anderen unterschiedlich Branchen, von der Energiewirtschaft bis zum Fachjournalismus.

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2.6 Weiterführende Studienmöglichkeiten (Master)

Denjenigen Absolventen des Bachelor-Studienganges Agrarwissenschaften, die sich wissenschaftlich weiter entwickeln wollen und einen höherwertigen beruflichen Abschluss anstreben, stehen viele verschiedene Masterstudiengänge, die im Bereich Agrar- und Umweltwissenschaften im In- und Ausland angeboten werden, offen.

An der Universität Rostock werden dazu derzeit folgende Masterstudiengänge angeboten:

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3 Studienablauf

Im 1. Semester werden Ihnen zunächst Natur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Grundlagen vermittelt oder wieder auffrischt. Danach werden allgemeine agrarwissenschaftlichen Grundlagen gelegt. Ab dem 3. Semester beginnt die spezifische agrarwissenschaftliche Ausbildung.
Das 5. und 6. Semester sind durch wissenschaftliche Qualifikation und individuelle Profilbildung charakterisiert.

Studieren bedeutet, sich auch neben dem Besuch der Lehrveranstaltungen mit den Studieninhalten auseinanderzusetzen und die Lehrveranstaltungen entsprechend vor und/oder nachzubereiten.

Als Maß für den Arbeitsaufwand, der in einem Modul für den Besuch der jeweiligen Lehrveranstaltungen und die notwendige Vor- und Nahbereitung anfällt, dient die Angabe von Leistungspunkten (LP) nach dem „European Credit Transfer System“ (ECTS).
Ein Leistungspunkt entspricht einem Arbeitsaufwand von ca. 30 Zeitstunden. Die Leistungspunkte werden oft auch „Credit Points“ (CP) oder „Credits“ genannt.

Studienablaufplan

  • Studienablaufplan (bis Immatrikulation WS 2013/2014)
  • Studienablaufplan (ab Immatrikulation WS 2014/2015)
grafische Darstellung Studienablaufplan

Legende:

LP - Leistungspunkte

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3.1 Wahlpflichtmodule

Die für das 5. und 6. Semester vorgesehenen Wahlpflichtmodule ermöglichen den Studierenden, ihr Studium nach individuellen Interessen und Fähigkeiten zu gestalten und sich gezielt auf einen der Masterstudiengänge oder den Einstieg in die Berufspraxis vorzubereiten. Eine freie Auswahl und Zusammenstellung der Module ist möglich.

Natürlich steht es den Studierenden frei, auch darüber hinaus zusätzlich weitere Lehrveranstaltungen der Universität Rostock zu besuchen und sich dies ggf. anrechnen und/oder auf dem Bachelor-Zeugnis anerkennen zu lassen. Die Universität Rostock bietet hierzu mit ihrem breiten Fächerspektrum zahlreiche interessante Möglichkeiten.

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Immatrikulation bis Wintersemester 2013/2014

Jede/jeder Studierende muss mindestens vier Wahlpflichtmodule im Umfang von 24 Leistungspunkten belegen.

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Immatrikulation ab Wintersemester 2014/2015

Jede/jeder Studierende muss mindestens drei Wahlpflichtmodule im Umfang von 18 Leistungspunkten studieren.

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3.2 Stundenplan / Lehr- und Lernformen

Die Studienordnung des Bachelor-Studienganges Agrarwissenschaften legt fest, welche Module in welchem Semester absolviert werden müssen (siehe Studienablaufplan), dazu erhalten die Studierenden für jedes Semester einen Stundenplan, in dem die Lehrveranstaltung der im jeweiligen Semester anstehenden Module terminiert sind.

Die Lehrveranstaltungen werden in verschiedenen Formaten durchgeführt:

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3.3 Prüfungen

In der Regel schließt jedes Modul zum Ende des jeweiligen Semesters mit einer Prüfung ab. Dabei kann die Prüfung in Form einer schriftlichen Klausur, einer mündlichen Prüfung oder auf andere Weise (z.B. Hausarbeit, Vortrag) erfolgen.

An der Agrar- und umweltwissenschaftlichen Fakultät unterteilt sich der Prüfungszeitraum eines Semesters in zwei Prüfungsphasen. Die erste Prüfungsphase des Prüfungszeitraumes eines Semesters findet in den ersten zwei Wochen nach Vorlesungsende statt. Die zweite Prüfungsphase des Prüfungszeitraumes erstreckt sich auf zwei Wochen vor Beginn des neuen Semesters.

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4 Broschüren/ Ordnungen (Downloads)

Die folgend aufgeführten Dokumente gelten ab Immatrikulation zum Wintersemester 2014/2015!

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5 Beratungsmöglichkeiten

5.1 Fachspezifische Beratung

Fachstudienberatung
Prof. Ralf Uptmoor
Justus-von-Liebig-Weg 6
Raum 128
18059 Rostock
Telefon: 0381-498 3060
E-Mail senden

Fachschaftsrat
E-Mail senden

Prüfungsamt
Maja Kummerow
Justus-von-Liebig-Weg 6
Raum 106
Telefon: 0381-498 3003
E-Mail senden

Studienbüro und Praktikumsamt
Andrea Braun / Karin Schröder
Justus-von-Liebig-Weg 6
Raum 105
Telefon: 0381-498 3008
E-Mail senden 

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5.2 Allgemeine Beratung (ASC)

Allgemeine Studienberatung & Careers Service Universität Rostock
Parkstraße 6, 18057 Rostock
Tel: 0381-4981253 oder -4981252
E-Mail senden
Sprechzeiten: Di und Do 9-12 und 14-17 Uhr, Fr 9-12 Uhr

Ansprechpartner für Fragen zu Einschreibung und Rückmeldung
Studentensekretariat der Universität Rostock
Parkstraße 6, 18057 Rostock
Tel: 0381-4981230
E-Mail senden
Sprechzeiten: Di und Do 9-12 und 14-17 Uhr, Fr 9-12 Uhr

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Zur Überblicksansicht: Alle Studiengänge von A-Z. | Zum Bereich: Studium

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