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Institut für Umweltingenieurwesen

Fachgebiet Küstenwasserbau

Fachgebiet Küstenwasserbau des Instituts für Umweltingenieurwesen der Universität Rostock

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Die Aufgaben des Fachgebiets Küstenwasserbau, das 1994 als "Institut für Wasserbau" an der Universität Rostock eingerichtet wurde, umfasst in der Lehre ingenieurwissenschaftliche Bereiche des Küsten- und Hochwasserschutzes sowie Hafenbau und -planung. Das Fachgebiet wird von Dr.-Ing. Peter Fröhle geleitet.

Derzeit betreut das Fachgebiet Studenten folgender Studiengänge:

  • Bachelor of science Landeskultur und Umweltschutz
  • Master of science Landeskultur und Umweltschutz
  • Master Studiengang Pomor =>
  • Summer School Coastal Protection =>

Die wichtigsten Forschungs- und Abeitsschwerpunkte des Fachgebiets sind:

  • Messungen in der Natur (aktuelles Projekt)
  • Ermittlung von Eingangsdaten für den Entwurf und die Bemessung von Bauwerken (aktuelles Projekt)
  • Konstruktion und Bemessung von Bauwerken an der Küste
  • Konzeption von Küsten- und Hochwasserschutzmaßnahmen
  • Einfluss des Klimawandels auf den Küsten- und Hochwasserschutz (aktuelles Projekt)
  • Sedimentbewegung an sandigen Brandungsküsten und Einflüsse von Bauwerken auf die Sedimentbewegung
  • Nutzung der Meeresenergie (aktuelles Projekt)
  • Planung und Entwurf von Häfen und Sportbootanlagen (aktuelles Projekt)

Mit diesen Schwerpunkten sind eine Vielzahl von Fragestellungen verbunden. Hierfür erforderliche Messungen in der Natur und die Bewertung hydrographischer Daten gehören ebenso zu unseren Tätigkeitsbereichen wie die Anwendung numerischer Simulationsverfahren. Die Ausstattung des Fachgebietes umfasst Messeinrichtungen für Messungen in der Natur und ein Labor.

Das Fachgebiet ist in starkem Maße in Planungsaufgaben der deutschen Küstenländer eingebunden und unterstützt Ingenieurbüros bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben. Es pflegt neben Kontakten zu deutschen Hochschulen, europäischen Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen die internationale Zusammenarbeit mit wasserbaulichen Einrichtungen insbesondere in China (Hohai University, Nanjing) und auf Taiwan (Coastal Ocean Monitoring Centre, National Cheng Kung University) sowie im Ostseeraum (u.a. CORPI, Klaipeda University, Litauen, University of Szczecin, Polen, University of Gdansk, Danzig) und in Indien (Indian Institute of Technology) und Sri Lanka (Lanka Hydraulic Institute).

Letzte Änderung dieser Seite: 29.01.2010