Lehre

Bachelor-/Masterstudiengang Umweltingenieurwissenschaften

BACHELORSTUDIENGANG UMWELTINGENIEURWISSENSCHAFTEN

Einführung in die Erneuerbaren Energien
Das Modul vermittelt einführende Kenntnisse im Bereich der erneuerbaren Energiequellen. Einzelne Bereiche werden vertiefend behandelt und die Grundlagen für die nachfolgenden Module im Masterstudiengang gelegt. Die Studierenden vertiefen und erweitern ihr Wissen mit Hilfe von selbst erarbeiteten Themen und deren Präsentation.

Einführung in die Kreislaufwirtschaft
Die Studierenden erwerben Grundkenntnisse der Kreislaufwirtschaft und vertiefen diese in einzelnen Bereichen. Die Studierenden vertiefen und erweitern ihr Wissen mit Hilfe von selbst erarbeiteten Themen und deren Präsentation. Die Studierenden sind in der Lage die technischen, ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte der Verfahren zur stofflichen und energetischen Verwertung von Abfällen zu bewerten.

Einführung in die Umweltingenieurwissenschaften (hier arbeiten Mitarbeiter der Professur mit)
Der Studierende soll in dieser einführenden Veranstaltung ein grundlegendes Verständnis für das sehr breitgefächerte Themenspektrum in den Umweltingenieurwissenschaften entwickeln. Dazu soll er die thematischen Schwerpunkte an der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät und an wissenschaftlichen Partnereinrichtungen kennenlernen. Ergänzende Fachvorträge aus der Wirtschaft zeigen typische Berufsbilder eines Umweltingenieurs. In einem anwendungsorientierten Umweltprojekt, welches von einer Gruppe von vier Studierenden bearbeitet und durch die im Studiengang Lehrenden angeleitet wird, soll der/die Studierende Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens, des Zeit- und Projektmanagements, Vortrags- und Präsentationstechnik und weitere Soft Skills kennen und nutzen lernen.

Rechtliche und wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen (die Professur organisiert dieses Modul)
Die Studierenden erwerben juristische und wirtschaftliche Grundkenntnisse und vertiefen diese in einzelnen Bereichen. Die Studierenden sind in der Lage Grundlagen des deutschen Rechtssystems zu erklären, ein umweltrechtliches Thema systematisch im europäischen und deutschen Umweltrecht einzuordnen. Verschiedene Verfahrensarten zur Genehmigung eines Vorhabens vorzubereiten (u.a. Genehmigungen nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz, Planfeststellungsverfahren / Plangenehmigung, wasserrechtliche Erlaubnis/ Bewilligung) werden beherrscht. Die Studierenden können Unternehmensformen und Kennzahlen für Produktivität und Wirtschaftlichkeit benennen. Sie können Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung beschreiben und unterscheiden sowie Kostenrechnungssysteme darstellen.

Umweltverfahrenstechnik (Das Modul wird gemeinsam mit der Professur für Wasserwirtschaft durchgeführt)
Das Modul vermittelt Grundkenntnisse der mechanischen und thermischen Verfahrenstechnik sowie der chemischen Reaktionstechnik in den Bereichen Abfallwirtschaft (stoffliche und energetische Verwertung von Abfällen) und Siedlungswasserwirtschaft (Wasserver- und entsorgung). Darüber hinaus werden die gängigen Verfahren diskutiert und durch Übungen und Praktika das theoretische Wissen erweitert.

MASTERSTUDIENGANG UMWELTINGENIEURWISSENSCHAFTEN

Einführung in die Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz
Das Modul vermittelt einführende Kenntnisse im Bereich der erneuerbaren Energiequellen. Einzelne Bereiche werden vertiefend behandelt und die Grundlagen für die nachfolgenden Semester gelegt. Die Studierenden vertiefen und erweitern ihr Wissen mit Hilfe von selbst erarbeiteten Themen und deren Präsentation. Das Modul vermittelt einführende Kenntnisse im Bereich der erneuerbaren Energiequellen. Einzelne Bereiche werden vertiefend behandelt und die Grundlagen für die nachfolgenden Semester gelegt. Die Studierenden vertiefen und erweitern ihr Wissen mit Hilfe von selbst erarbeiteten Themen und deren Präsentation.

Bioenergie
Das Modul vermittelt einführend Grundkenntnisse im Bereich der Nutzung nachwachsender Energieträger und vertieft diese in einzelnen, ausgewählten Bereichen. Die Studierenden vertiefen und erweitern ihr Wissen mit Hilfe von selbst erarbeiteten Themen und deren Präsentation. Exkursionen verbessern den Einblick in die praktischen Abläufe; ein Laborpraktikum verbessert das „Bioenergieverständnis“ und vertieft die Kenntnisse im Bereich der Vergärung von Energieträgern und Abfällen. Die Studierenden sind in der Lage die technischen, ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte der Verfahren zur stofflichen und energetischen Verwertung von Biomasse zu bewerten.

Forschungsseminar Umweltingenieurwissenschaften (hier arbeiten Mitarbeiter der Professur mit)
Ziel des Moduls ist es, die angehende Umweltingenieurin/den angehenden Umweltingenieur auf das weitgespannte Themenfeld Umwelt einzustimmen. Dazu sollen die Studierenden einerseits semesterbegleitend durch wissenschaftliche Vorträge über Forschungsarbeiten informiert werden, andererseits durch die Bearbeitung eines kleinen Forschungsthemas eigenständige Lösungsgedanken entwickeln und sich dabei intensiv mit wissenschaftlicher Arbeitstechnik beschäftigen. Sie sollen mit wissenschaftlicher Literatur arbeiten und zu eigenen wissenschaftlichen oder praktischen Ergebnissen kommen. Diese sind sowohl textlich im Sinne eines Kurzbelegs zusammenzustellen wie auch durch Vortrag und Disputation in einen Austausch mit Fachwissenschaftlern zu vertreten. Durch die eigenständige Bearbeitung werden auch Kompetenzen in Zeit- und Projektmanagement entwickelt.

Forschungsprojekt Umweltingenieurwissenschaften (hier arbeiten Mitarbeiter der Professur mit)
Ziel des Moduls ist es, die angehende Umweltingenieurin/den angehenden Umweltingenieur einerseits auf den aktuellsten Forschungsstand in einem ausgewählten Themenbereich zu bringen, sie/ihn dabei mit wissenschaftlicher Literatur arbeiten zu lassen und zu eigenen wissenschaftlichen Ergebnissen zu kommen. Die/Der Studierende wird in ein laufendes Forschungsprojekt eingebunden. Die eigenen Ausarbeitungen sind sowohl textlich im Sinne einer Projektarbeit/Publikation zusammenzustellen wie auch durch Vortrag und Disputation in einem Austausch mit Fachwissenschaftlern zu vertreten. Durch die eigenständige Bearbeitung werden auch Kompetenzen in Zeit- und Projektmanagement erarbeitet.

Industrieller Umweltschutz
Das Modul vermittelt Grundkenntnisse von Abläufen in ausgewählten Industrien und vertieft diese in einzelnen, ausgewählten Bereichen. Die Studierenden vertiefen und erweitern ihr Wissen mit Hilfe von selbst erarbeiteten Themen und deren Präsentation. Exkursionen verbessern den Einblick in die praktischen Abläufe. Die Studierenden sind in der Lage die technischen, ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte einzelner Verfahren und Technologien zu bewerten. Umweltverfahrenstechnik Das Modul vermittelt Grundkenntnisse der mechanischen und thermischen Verfahrenstechnik sowie der chemischen Reaktionstechnik in den Bereichen Abfallwirtschaft (stoffliche und energetische Verwertung von Abfällen) und Siedlungswasserwirtschaft (Wasserver- und entsorgung). Darüber hinaus werden die gängigen Verfahren diskutiert und durch Übungen und Praktika das theoretische Wissen erweitert.