Kürzlich abgeschlossene Projekte

Eignung verschiedener Wildherbivorenarten zur Pflege ausgewiesener FFH-Gebiete mit vormaliger militärischer Nutzung  (gefördert durch die Heinz Sielmann Stiftung)

Bearbeiter: Luisa Zielke, Jürgen Müller 

Ökologie und Management von Weiden in West-Tien-Shan, Kirgistan: Stärken, Schwächen, Chancen, Bedrohungen (gefördert durch DAAD)

Bearbeiter: Munavar Zhumanova, Nicole Wrage-Mönnig

Blatttemperaturen als Indikator von inter- und intraspezifischer Konkurrenz von Grünland- und Futterpflanzen(gefördert aus Haushaltsmitteln der Professur Grünland und Futterbauwissenschaften)

Bearbeiter: Kristina Schick, Nicole Wrage-Mönnig

Rolle des Phosphors als Steuerungsgröße des Stickstoffertrages und der Phytodiversität ökologisch bewirtschafteter Dauergrünlandbestände (gefördert im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft)

Bearbeiter: Barbara Mahnke, Jürgen Müller

Wissenschaftliche Nachuntersuchung des E+E-Vorhabens „Osterfeiner Moor“ (1996-2005) mit Schwerpunkt des Wiesenvogelschutzes unter Einsatz einer ökologisch angepassten Grünlandbewirtschaftung(gefördert durch das BfN mit Mitteln des BMUB)

Bearbeiter: Sebastian Heller, Jürgen Müller

Nutritional stress, competition, and loss of functional habitat as factors limiting recovery of rare antelope in Benin national parks (gefördert durch die Alexander von Humboldt-Stiftung/Georg Forster Research Fellowship)

Bearbeiter: Chabi Djagoun, Nicole Wrage-Mönnig

Optionen der Fleischerzeugung auf wiedervernässten Niedermoorstandorten

(Teilprojekt VIP-Vorpommern Initiative für Paludikultur: Interdisziplinäres Forschungsprojekt zu Revitalisierung und Wiedervernässung vordrainierter Niedermoore in Vorpommern, 2010-2012)

Es werden alternative Beweidungskonstellationen unter Beachtung des Standorthintergrundes sowie der Betriebsstruktur im Hinblick auf Praktikabilität, Umweltbeeinflussung, Nährstofftransfers und Weideleistung untersucht. Aufgabe des Teilprojektes ist es, das Wertschöpfungspotential sowie die landschaftspflegerischen Begleiteffekte der Beweidung als Beitrag zum nachhaltigen Management wiedervernässter organogener Böden auszuloten.

Bearbeiter: Weert Sweers, Jürgen Müller

Webseite des Verbundprojektes

Etablierung mehrjähriger Ackerfutterfrüchte in Energiefruchtfolgen (Teilprojekt EVA III - Mecklenburg-Vorpommern, gefördert von der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe, FNR, 2012-2015)

Bearbeiter: Jürgen Müller

Beiträge des Graslandes und des Weidegangs zur Gesundheit von Milchkühen im Ökologischen Landbau (gefördert im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft)

Bearbeiter: Weert Sweers, Jürgen Müller

Sicherung wirtschaftlicher Nutzung von Feuchtgrünlandstandorten unter Berücksichtigung der Sporenpflanze Equisetum palustre L.

Innerhalb eines DBU-finanzierten Projektes geht es um die Entwicklung von Managementoptionen für naturschutzfachlich wertvolle Feuchtgrünlandstandorte (2008-2012). Ein besonderes Problem der Flächenpflege stellt der Sumpfschachtelhalm (Equisetum palustre L.) dar, dessen Alkaloid Palustrin der traditionellen landwirtschaftlichen Verwertung der Biomasse entgegensteht. Die Arbeitsgruppe Grünland und Futterbau prüft daher die Substrateignung kontaminierter Aufwüchse für alternative Verfahren der Gewinnung von Bioenergie.

Bearbeiter: Jürgen Müller

Wiederherstellung artenreichen Hochmoorgrünlandes durch eine nachhaltige Nutzung (2005-2008)

Die Pflege von Hochmoorstandorten sowie der Erhalt einer standorttypischen Vegetation durch eine angepasste extensive Grünlandnutzung werden durch das vermehrte Auftreten der zu Dominanzbeständen neigenden Flatterbinse (Juncus effusus L.) erschwert. In Zusammenarbeit mit der Universität Oldenburg entwickelte die Arbeitsgruppe Grünland und Futterbau Methoden zur Zurückdrängung dieser Art ohne den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Darüber hinaus wurde das Potential der Methanerzeugung binsenreicher Aufwüchse in innovativen Verfahren der Feststoffvergärung ermittelt und ökonomisch bewertet. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt förderte das Projekt.

Bearbeiter: Jürgen Müller