Stundenpläne / Prüfungsangelegenheiten

Bachelor Umweltingenieurwissenschaften

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Prüfungsangelegenheiten


Master Pflanzenproduktion und Umwelt

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Master Umweltingenieurwissenschaften

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Reduzierung der Anzahl der Abgabeexemplare der Bachelor- und Masterarbeiten

Die Fakultät hat bis dato ein Exemplar der Bachelor- und Masterarbeiten in der Universitätsbibliothek archiviert. Da in der Bibliothek aus Kapazitätsgründen keine Archivierung gedruckter Exemplare mehr möglich ist, reduziert sich mit sofortiger Wirkung die Anzahl der abzugebenden gedruckten Exemplare der Bachelor- und Masterarbeiten. Die Studierenden haben ab sofort im Prüfungsamt folgende gedruckte Exemplare der Master- bzw. Bachelorarbeit einzureichen:

zwei gedruckte Exemplare

  • Bachelor Agrarwissenschaften
  • Bachelor Umweltingenieurwissenschaften
  • Master Nutztierwissenschaften
  • Master Pflanzenproduktion und Umwelt
  • Master Umweltingenieurwissenschaften

drei gedruckte Exemplare

  • Master Aquakultur

Darüber hinaus ist zu beachten, dass die Arbeit inklusive der zugrundeliegenden Daten gemäß §12 Absatz 7 Rahmenprüfungsordnung (Bachelor/Master) zusätzlich in digitaler Form, z.B. auf CD, einzureichen ist, welche auf der letzten Seite der Arbeit eingeklebt wird. Die CD enthält den schriftlichen Teil der Bachelor- oder Masterarbeit als Datei im PDF-Format, im Textverarbeitungsformat sowie die verwendeten Originaldaten, Tabellen und Abbildungen zwecks Plagiatsprüfung. Bei der Bewertung des schriftlichen Teils kann die vollständige Vorlage und übersichtliche Dokumentation der Daten-CD einfließen und bei Fehlern Abzüge in der Benotung nach sich ziehen.

Kommission Studium und Lehre (Mitteilung vom 03.04.2017)


Verfahrensweise bei Erkrankung zur Prüfung

Was muss ein Studierender tun, wenn er/sie aus gesundheitlichen Gründen nicht zu einer Prüfung antreten bzw. sie abbrechen will? Er/sie hat die Erkrankung gemäß geltender Prüfungsordnung dem zuständigen Prüfungsamt unverzüglich[1] glaubhaft zu machen.

 
Zu diesem Zweck wird ein ärztliches Attest benötigt, das es dem Prüfungsamt erlaubt, aufgrund der Angaben eines Arztes die Rechtsfrage zu beantworten, ob Prüfungsunfähigkeit vorliegt. Die Beantwortung der Rechtsfrage, ob die nachgewiesene gesundheitliche Beeinträchtigung den Abbruch der Prüfung oder den Rücktritt von der Prüfung rechtfertigen kann, ist nicht Aufgabe des Arztes; dies ist vielmehr letztlich und in eigener Verantwortung von der Prüfungsbehörde zu entscheiden. Es reicht für diese Beurteilung nicht aus und ist auch nicht zulässig, dass dem Kandidaten  „Prüfungsunfähigkeit“ attestiert wird.

Mitwirkungspflicht der Studierenden

Studierende sind auf Grund ihrer Mitwirkungspflicht grundsätzlich dazu verpflichtet, zur Feststellung der Prüfungsunfähigkeit ihre Beschwerden unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, offen zu legen und hierzu erforderlichenfalls den behandelnden Arzt von der Schweigepflicht zu entbinden. Dies bedeutet nicht, dass der Arzt die Diagnose als solche bekannt geben muss, sondern eben nur die durch die Krankheit hervorgerufenen körperlichen und psychischen Auswirkungen.

Nach Anerkennung der Prüfungsunfähigkeit durch den Prüfungsausschuss, gilt das ärztliche Attest für alle Prüfungen im ausgewiesenen Zeitraum der Prüfungsunfähigkeit.

Formblatt Krankmeldung

[1] Unverzüglich bedeutet: ohne schuldhaftes Zögern (§121 Abs. 1 BGB)