Campus Wissenschaft: Wissenschaft erleben - MeLa 2026.

AUF zur Messe; Foto: Kommission Öffentlichkeitsarbeit
Die Gäste können kommen; Foto: Kommission Öffentlichkeitsarbeit

Schafe gelten als hervorragende Einschlafhilfe. Man stelle sich einfach viele davon vor und zähle sie dann. Wie wenig Vorurteile oft wert sind, wird die 35. MeLa in Mühlengeez beweisen: das Rauhwollige Pommersche Landschaf ist Tier der MeLa 2026. Das Schaf spielt auch auf dem Campus Wissenschaft, Halle 3, Stand 334, eine herausgehobene Rolle: mit Fotostation, Demomaterial und Informationen über den Wert für die Landschaftspflege. Darüber hinaus findet die Breite der Fragen an die Agrar- und Lebensmittelwissenschaften ihren Platz auf dem Gemeinschaftsstand der Institutionen im Land Mecklenburg-Vorpommern. Auch in diesem Jahr gibt es hier „High-Tech-Innovationen“ zu besichtigen: in Form eines Roboters, der sich bei der automatischen Reinigung der Module von Solarparks nützlich macht. 

Land- und Lebensmittelwirtschaft gehören zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen in Mecklenburg-Vorpommern. Sie sind angewiesen auf eine leistungsfähige wissenschaftliche Basis, die von Grundsatzfragen der Erzeugung und Verarbeitung gesunder Nahrungsmittel bis zur schnellen Beantwortung aktueller Herausforderungen Antworten geben kann. Ob es um die Ertragskraft im Pflanzenbau geht oder um die Anforderungen, auch große Tierbestände in gesunder, artgerechter und tierwohlgemäßer Umgebung zu halten: die Wissenschaft ist gefragt. Strategien zum Umgang mit Wechselwirkungen von Landbewirtschaftung und Umwelt- bzw. Wetterbedingungen, zur Versorgungssicherheit, zur Gesundheitswirkung ausgewogener Ernährung oder zur wirtschaftlichen Bedeutung funktionierender Märkte: Antworten darauf brauchen Kompetenz im Land.

Der Campus Wissenschaft bietet allen Altersgruppen Möglichkeiten, ihr land- und lebensmittelwirtschaftliches Wissen zu erproben. Studierende der Hochschulen organisieren Mitmach-Aktionen vom „Melanär-Quiz“ bis zum Wissenspass. Sie stehen auch Rede und Antwort zur Frage, wie Wege in die Agrar- und Lebensmittelwissenschaften aussehen. Sie können erklären, warum zum Verständnis von Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften immer auch Neugier und Begeisterung dazu kommen müssen.

Die Campusbetreuung setzt sich aus Mitarbeitenden bzw. Studierenden des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK), des Forschungsinstituts für Nutztierbiologie (FBN), des Gutes Dummerstorf, der Fraunhofer-Institute (FhI), der Landesforschungsanstalt (LFA), der Fakultät für Agrar, Bau und Umwelt der Universität Rostock (AUF) und der Hochschule Neubrandenburg (HS-NB) zusammen.

Auf einen Blick: Fakten und Profile zu den Ausstellern

Kontakt:
Universität Rostock
Fakultät für Agrar, Bau und Umwelt
Kommission Öffentlichkeitsarbeit
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